Beglaubigte Übersetzung

Die Kanzlei Simonfay & Partner führt auch Übersetzungstätigkeit durch, und im Rahmen dieser Tätigkeit erbringt sie die folgenden Dienstleistungen:

  •   Übersetzung,
  •   Lektorieren,
  •   Beglaubigung von Übersetzungen,
  •   Dolmetschen.

Die Fachübersetzungen fertigen wir für unsere Auftraggeber auf hohem Niveau in ungarischer, deutscher, englischer und französischer Sprache, bzw. in jeder Relation von diesen an.

Die von unserem Übersetzungsbüro erstellten beglaubigten Übersetzungen nehmen die Behörden (Gerichte, Verwaltungsorgane, usw.) der EU-Mitgliedstaaten und der Ungarischen Republik an. Dr. Géza Simonfay übernimmt für die Richtigkeit der Übersetzung der Dokumente rechtliche Haftung.

Die Beglaubigung der Übersetzungen in Ungarn wird durch die Artikel 22 und 23* der Gesetzesverordnung Nr. 24 aus dem Jahre 1967 (Abkommen über die gegenseitige Rechtshilfe und die Urkunden zwischen der Ungarischen Volksrepublik und der Republik Österreich) ermöglicht. Da der Gründer unseres Büros, Dr. Géza Simonfay Géza ein allgemein beeidigter und gerichtlich zertifizierter Übersetzer und Dolmetscher für die englische, französische, und ungarische Sprache ist, bedürfen die von ihm angefertigten beglaubigten Übersetzungen im Sinne des oben erwähnten Abkommens keiner weiteren Beglaubigung in Ungarn, das heißt sie sind gleichwertig mit den von der Landesstelle für Übersetzungen und Beglaubigungen (ung. OFFI) beglaubigten Urkunden.

Unser Übersetzungstarif ist konkurrenzfähig, und unsere Normalkonditionen hängen vom Typ der Übersetzung, der Quellen- und Zielsprache, sowie der Lieferfrist ab.

Wir informieren Sie unverzüglich aufgrund des zu übersetzenden, zu lektorierenden Dokumentes per Fax (0036 1 269 53 92) per E-Mail (office@simonfay.hu) über unser Preisangebot.

 


* Artikel 22

(1) Der öffentlichen Urkunde, die durch ein Gericht, einen öffentlichen Notar oder eine Staatsverwaltungsbehörde des einen Vertragsstaates ausgestellt und mit offizieller Unterschrift und offiziellem Stempel versehen wurde, steht die Beweiskraft der öffentlichen Urkunden auch in dem anderen Vertragsstaat zu. Dasselbe gilt für sonstige inländische Urkunden, denen die Beweiskraft der öffentlichen Urkunden nach dem Recht des Vertragsstaates gemäß dem Ort der Ausstellung zusteht.

(2) Dieselbe Beweiskraft steht auch der Bestätigung der Echtheit der auf der Urkunde stehenden Unterschrift zu, die von einem Gericht, einem öffentlichen Notar oder einer Staatsverwaltungsbehörde des einen Vertragsstaates auf die Urkunde eingetragen wurde.

Artikel 23

(1) Die im Artikel 22 Absatz 1 erwähnte Urkunde - einschließlich auch der Bestätigung der Echtheit der Unterschrift -, die von einem Gericht, einer Staatsverwaltungsbehörde oder von einer die Urkunde ausstellenden Person mit einem offiziellen Stempel versehen wurde, bedarf bei der Verwendung in dem anderen Vertragsstaat keiner weiteren Beglaubigung.

 


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